Ob geimpft oder ungeimpft: Freiheitsrechte für alle!

Die aktuellen Zahlen aus Großbritannien zerstören alle Impf-Illusionen: 40 Prozent der Patienten, die dort mit positivem Corona-Test im Krankenhaus liegen, sind geimpft. Das behaupten keine „Verschwörungstheoretiker“, sondern der leitende wissenschaftliche Berater der Regierung des Vereinigten Königreichs, Patrick Vallance teilte es auf Twitter mit. Die Behauptung, eine Impfung gewährleiste einen beinahe vollständigen Schutz, ist damit widerlegt. Zugleich hat aber auch eine Politik, die Ungeimpfte diskriminiert, angesichts solcher Zahlen jede Rechtfertigung verloren. Mit Blick auf die niedrige Inzidenz und die Tatsache, dass die Verstorbenen in der Regel schwere Vorerkrankungen hatten, ist eine Fortsetzung der Maßnahmen auch in Deutschland schlichtweg nicht verhältnismäßig – die Normalität muss wiederhergestellt werden!

Auch für den deutschen Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU) sind die Zahlen eine Blamage. „Impfen ist der Schlüssel raus aus dieser Pandemie“, hatte Spahn im Dezember mit großem Getöse behauptet. Eine von vielen unzähligen Fehleinschätzungen von Herrn Spahn, Frau Merkel, Herrn Söder und dem Robert-Koch-Institut. Und wieder sehen wir eine Medienlandschaft, die angesichts solcher peinlicher Fehlprognosen fast keinerlei kritische Nachfragen stellt. Stattdessen: Fortsetzung der Delta-Panikmache und pausenlose Stimmungsmache gegen Impfverweigerer, die lediglich ihr gutes Recht in Anspruch nehmen.

AfD Bundessprecher Tino Chrupalla findet „alle Beteuerungen der Bundeskanzlerin, es werde keine Corona-Impfpflicht geben“ seien „unglaubwürdig.“ Per „Salamitaktik“ üben Politiker immer größeren Druck auf gesunde Bürger aus, die sich nicht impfen lassen wollen, so Chrupalla.

Gegenüber der Bild am Sonntag kündigt Kanzleramtsminister Helge Braun (CDU) an, Geimpfte würden definitiv mehr Freiheiten haben als Ungeimpfte, und der baden-württembergische Ministerpräsident Winfried Kretschmann (GRÜNE) will laut eigener Aussage eine Impfpflicht nicht mehr ausschließen. Diese rigorose Marschroute bekräftigte sein Parteikollege Robert Habeck in der ARD-Tagesschau.

Die Alternative für Deutschland lehnt Impfpflicht und Impfzwang ab. Es muss die freie Entscheidung jedes Bürgers sein, ob er sich impfen lassen will oder nicht. Bedenken an den Covid-19-Impfstoffen, was deren Wirksamkeit oder Nebenwirkungen angeht, sind gut nachvollziehbar. Die Impfstoffe sind nicht in der Weise erprobt, wie es normalerweise der Fall ist, und verfügen nur über eine bedingte Zulassung. Die Regierungen dürfen auch keinen Impfzwang ausüben, indem sie nicht Geimpften bestimmte Grundrechte entziehen oder einschränken.

Das Recht auf körperliche Unversehrtheit muss unantastbar bleiben. Es muss also Schluss sein mit medialer Panikmache. Wir brauchen Freiheitsrechte für alle, ob geimpft oder ungeimpft!

Quellen: AfD KompaktFacebookseite Tino ChrupallaBerliner Zeitung

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